Warum ich in solche Lagen komme, und was mich von jemandem unterscheidet, der bei PowerPoint angefangen hat.

Der Weg

Ich habe nicht bei der Strategie angefangen, sondern im Maschinenraum. Sechs Jahre SAP-Basis: Systemkopien über Nacht, Releasewechsel übers Wochenende, der Kernel-Patch, der schiefging. Danach zwei Jahre auf der anderen Seite des Tisches, als Anbieter, der die Angebote kalkuliert, die ich heute für Kunden lese. Seit 2011 bin ich selbstständig.

Diese Reihenfolge ist kein Zufall. Wer einmal um drei Uhr nachts ein produktives System wieder hochgeholt hat, beurteilt einen Programmstatus anders als jemand, der Fortschritt nur aus Folien kennt. Genau diese Beurteilungskompetenz ist das, was ein Vorstand einkauft, wenn er mich holt.

266
Projektmonate
33 / 4
Länder auf Kontinenten
2011
selbstständig seit
PMI-PMP · Prosci Change Practitioner · sechs Jahre SAP-Basis, zwei Jahre auf der Anbieterseite

Ich messe mich, wie ich es von jedem Programm verlange

Auf der Startseite steht: Referenzen ohne Zahlen sind Behauptungen. Es wäre unredlich, mich davon auszunehmen. Seit fünfzehn Jahren lasse ich mich von meinen Kunden nach einem festen Katalog aus rund achtzig Kriterien benoten. Der Schnitt über alle Referenzen liegt bei 5,6 von 6. Wichtiger als die gute Zahl ist die ehrliche Kritik: Ohne sie würde ich meine Lücken nicht kennen, und könnte sie nicht schließen.

Wo ich nicht Ihr Experte bin

266 Monate klingen nach „Experte für alles“. Sind sie nicht. Meine Stärke liegt in Transformation und Transition, dort, wo Technik, Fachlichkeit, Organisation und Menschen gleichzeitig zusammenkommen. Wo ich bisher nicht der Experte bin: die disziplinarische Führung einer ganzen Organisation über Jahre. Ich sage das offen, weil wer seine Grenze nennt, bei allem anderen glaubwürdiger ist.

Wofür Sie die Unabhängigkeit bezahlen

Meine Rolle bleibt bewusst die des Externen — und das ist kein Detail, sondern der Kern dessen, was Sie bekommen. Ich gehe in keiner Organisation auf, sammle keine politischen Altlasten und schulde niemandem einen Gefallen. Deshalb kann ich aussprechen, was intern längst niemand mehr sagt, weil es dort Positionen oder Beziehungen kostet. Gemessen werde ich an einem: ob Ihr Programm liefert. Diese Außensicht ist am schwersten intern zu ersetzen — und am wertvollsten genau dann, wenn es unbequem wird.

Wenn es eng wird, lohnt sich ein Gespräch. Kontakt